Willkommen bei der Online-Schülerzeitung des Adalbert Stifter Gymnasiums Linz!

Mo

23

Mai

2016

...jetzt is´er´s doch geworden!

Der neue Bundespräsident Österreichs heißt Van der Bellen

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Di

10

Mai

2016

Zentralmatura: Memes überfluten das Internet

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Mo

02

Mai

2016

"Wir sind die Erben Bruno Kreiskys" - Lokalaugenschein bei der blauen 1.-Mai-Feier am Urfahranermarkt

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So

24

Apr

2016

Historische Ergebnisse bei der Bundespräsidentenwahl

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Mi

20

Apr

2016

Linz: 3000 Jahre im Zeitraffer - Teil 2

Im zweiten Teil der buntStifter-Reihe zur Stadtentwicklung von Linz geht um die Anlage der heutigen Altstadt mitsamt dem großartigen Hauptplatz sowie die Ausdehnung der immer größer werdenden Stadt vor den Mauern: Vieles aus dieser Zeit ist verschwunden, und manches prägt Linz bis heute. Und so manche bauliche Besonderheiten künden von längst vergessenen Wehranlagen, Stadttoren und Stiften. 

 

Das Foto zeigt die Promenade in Richtung Taubenmarkt: der platzartige Straßenzug entstand durch Aufschüttung des Stadtgrabens, der einst verlief, wo sich heute Straße, Bäume und das Traxlmayr befinden. 

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Fr

01

Apr

2016

Taizé-Reise aufgrund von Terrorgefahr abgesagt - Alternativprogramm: Mallorca

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Mi

30

Mär

2016

Linz: 3000 Jahre im Zeitraffer - Teil 1

Linz, die Hauptstadt Oberösterreichs, eine der größten und bedeutendsten Siedlungen unseres Landes mit seit Kurzem schon über 200 000 Einwohnern, kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Nirgendwo kann man diese besser ablesen, als an der Stadt selbst: an den Straßen, den Häusern, den Vierteln. Darum möchte ich euch auf eine spannende Zeitreise durch über 2000 Jahre Stadtgeschichte mitnehmen, die Linz zu dem machten, was es heute ist – nicht ohne einen Ausblick auf die mögliche Zukunft zu geben!

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So

13

Mär

2016

Wie lange soll es noch weitergeh´n?

Wie lang soll es noch weitergeh´n?
Wie lang hab' ich noch aufzusteh´n?

Geweckt aus meinem Schlafe,
um zu gehen auf die Straße 
auf der mir nicht nur Arbeit droht,
nein, die auch endet mit dem Tod.

Sag mir, was soll besser sein 
in dieser kalten Welt
als in Träumereien 
leben ganz ohn´Geld?

Da scheint es nichts zu geben
warum man wachen sollt.
Man könnt' doch im Traume "leben",
alles haben was man wollt'.

Und doch geh ich spät ins Bett,
auch wenn ich habe nichts zu tun.
Schlüpfe nicht unter die Deck'
obwohl mein Herze möchte ruh´n.

Es ist nicht der Körper, der das Wachbleiben nicht erträgt.
Es ist der Geist, der aus dem Inneren mir schreit und schlägt.
Denn während der andere schläft und ruht,
bekommt dieser vom Wachsein nicht genug.

Hätt' der Geist einen Kopf, würd' es ihn nur dreh´n.
Hätt' der Geist zwei Füße, könnte er trotzdem nicht mehr geh´n.
Hätt' der Geist einen Rücken, würde er in einem Bette liegen.
Hätte der Geist etwas zum Stützen, würden Hände keinen Halt mehr geben.

Doch so kann er nicht mal das nicht mehr,
wenn es ihm noch so im Innern sticht.
Seinen Umhang, den kann er niederlegen,
doch sich selbst, das kann er nicht.

 

Aber über sein Werkzeug ist er Herr,
mit dem bringt er es ins Lot
was ihn kümmert, gar drückt so sehr.
Bringt sich selbst den Schlaf im Tod.

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Fr

26

Feb

2016

Die letzten Tage der Eisenbahnbrücke

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Fr

12

Feb

2016

Interview mit ZOE: "Abzuheben ist einer der größten Fehler, den man begehen kann"

Die aufstrebende österreichische Künstlerin versucht zum zweiten Mal für Österreich beim Songcontest anzutreten. Wir durften ihr einige Fragen stellen.

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Fr

12

Feb

2016

Nach der Podiumsdiskussion: Wie wählt das Stiftergym jetzt?

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Do

11

Feb

2016

SchülerInnenparlament und Ergebnisse des Ideenwettbewerbs

Nach der Podiumsdiskussion kam es – selbstverständlich ohne Medien-vertreter, Lehrer und Besuchern anderer Schulen – Zum Schüler-Innenparlament. Dieses hatte sich nach seiner Krise im letzten Jahr, der in einem von der Schülervertretung selbst gestellten Antrag über die Abschaffung dieses einzigen Mittels zur demokratischen Mitbestimmung der Schülerschaft (zum Glück abgelehnt) gipfelte, völlig erholt. Insgesamt sechs Anträge zu den unterschiedlichsten Themen wurden gestellt.

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Do

11

Feb

2016

Podiumsdiskussion

Am Donnerstag fand im Festsaal der Pädak die Podiumsdiskussion zu den Anstehenden Wahlen im April statt. Von den fünf wichtigsten Präsident-schaftskandidaten besuchten uns Alexander van der Bellen und Rudolf Hundstorfer. Zudem erschienen zahlreiche Medien-vertreter, um das Geschehen zu dokumentieren. Nicht zu vergessen: Praktisch die ganze Schule war anwesend!

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Di

09

Feb

2016

Fasching im Stiftergym: Fotogalerie

Erst wenige Stunden ist es her, da die Schüler des Stiftergymnasiums den Faschingsdienstag, für einen Stifter den wohl wichtigsten Feiertag im Jahreskreis, zelebrierten. Wie man sieht: Die Aktualität von buntStifter ist wieder einmal kaum zu übertreffen. Manch einer mag jetzt noch den Restalkohol im Blut spüren, und selbst der Verfasser dieses Textes muss eingestehen, dass er jetzt wohl noch nicht in der Lage wäre, ein Auto zu steuern (weswegen man mit orthografischen Mängeln nachsichtig umgehen möge). 

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Mo

08

Feb

2016

Der 32. Stifterball - Tänze, Twitter und ein Skandal

Am letzten Freitag fand das alljährliche Großevent unserer Schule, der Stifterball, statt. Unter dem Motto „Karneval am Stifterball“ wurde diese Festlichkeit schon zum 32. Mal; übrigens zum 26. Mal im Kaufmännischen Vereinshaus; begangen. Wie fast jedes Jahr waren alle Karten ausverkauft; entsprechend gefüllt war das „Palais“. Für vier Klassen, die 8A, 8B, 8C und 9M war dieser Abend auch der Maturaball. 

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Di

02

Feb

2016

SIP, Podiumsdiskussion und andere Neuigkeiten aus dem Stiftergym

Die nächsten zwei Wochen sind voller Termine: Ball, Fasching, SchülerInnenparlament, etc... Wir haben für euch die wichtigsten Informationen für alle Events vor den Semesterferien zusammengefasst. 

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So

31

Jan

2016

Wahnsinnsaufgabe VWA?! - Erfahrungen eines Achtklässlers (Teil 2)

Nachdem ich bereits am Anfang des Schuljahres über meine Erfahrungen mit der Arbeit an der Vorwissenschaftlichen Arbeit berichtet habe, folgt nun - wie angekündigt - der zweite Teil. Wie die unten stehende Unterüberschrift verrät, habe ich in diesem Artikel über das Schreiben geschrieben. 

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Di

26

Jan

2016

Ferialjobs - Alles, was du wissen solltest

Ein bisschen mehr Geld in der Tasche wäre nichts Schlechtes. Wenn die Eltern partout nicht bereit sind, dir einen Taschengeldzuschuss zu liefern, dann muss man eben selbst arbeiten. Aber was? Und wie soll man an den Job kommen? 

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Fr

22

Jan

2016

Liebe Regierung, wir müssen reden!

"Obergrenze" - So lautet die derzeitige Lösung der Politiker für die Flüchtlingskrise

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Mi

20

Jan

2016

Beppos Mittel gegen Stress

Am liebsten würde ich manchmal einfach Reißaus nehmen. Die Beine in die Hand und einfach schnell weg. Wie ein flinker Hase rasch wegflitzen …

 

Neulich zum Beispiel hatte ich mal wieder so einen Moment. Da war mir einfach alles zu viel. Da hätte ich am liebsten einfach genau das gemacht! Reißaus nehmen. Aber das wäre auch keine Lösung gewesen …

 

Kennst du solche Momente auch? Momente, in denen dir einfach alles zu viel ist?

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Mi

06

Jan

2016

Das wahre Wesen unserer Lehrer - Teil 2: Rudolf Kehrer

Dieses Exemplar ist etwas ganz besonderes! Weder seine aufgeweckte Art, noch seine tolle Kreide oder sein Humor verrät, um welche Art es sich bei diesem Lehrer handelt.

 

Es ist ein Mischling aus dem Geist der Weihnacht und einem Mensch gewordenen Rentier. Viele von euch kennen ihn wahrscheinlich aus dem beliebten Weihnachtslied „Rudolf The Red Nosed Reindeer“ oder einer Kindergeschichte. Unglaublich aber wahr: unser Mathematikprofessor, das Leitrentier des Weihnachtsmanns!

 

Wie wahrscheinlich jeder weiß, kann er fliegen und hat einen guten Orientierungssinn (klar oder? Wenn er den Schlitten anführen muss).

Ich weiß ja nicht, wie es euch damit geht, aber ich werde in Mathe bis Weihnachten bestimmt nicht mehr schwätzen!

 

Geschichtlicher Hintergrund

Die Geschichte von Rudolf dem Rentier mit der roten Nase basiert auf einem Kindermalbuch aus den USA, welches aus dem Jahre 1939 stammt. Es entwickelte sich zu einem Bestseller und wurde über 2,4 Millionen Mal verkauft. Anfangs gab es Bedenken, was den Namen angeht, ebenso wie das Attribut „rotnasig“, da das mit Alkoholismus in Verbindung gebracht hätte werden können.

 

Die Geschichte um das rotnasige Rentier blieb in der Familie, als der Schwager (Johnny Marks) des Autors (Robert Lewis May) das Lied dazu schrieb, das prompt die Charts stürmte und 1968 eine Goldene Schallplatte verdiente.

Aus der Printausgabe vom 23. Dezember 2015 -

 

von Lena Scharnreitner und Eva Ortner

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Mi

06

Jan

2016

Der Traum vom weißen Weihnachten

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Mi

06

Jan

2016

Medizin gegen den Islamischen Staat: Die Satire

Mittlerweile gibt es niemanden mehr auf dieser Welt, der nicht über den selbsternannten „Islamischen Staat“ Bescheid weiß. Was manche jedoch noch nicht wissen ist, dass es nun auch mehrere bereits sehr bekannte Gegenbewegungen gibt.

 

 

Zum Beispiel die libanesische Band Al Rahel al Kabir. Sie werden im Libanon bereits groß gefeiert, natürlich nur im Untergrund. Sätze wie "Meister Baghdadi, Du führst alle Muslime – du führst sie in den Abgrund wie keiner vor Dir", schallen von der Bühne. Oder auch: "Weil wir ein Problem mit dem Verkehr haben, sprengst Du einfach alle in die Luft."

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Mi

06

Jan

2016

Sportklettern Stiftergym - vom Strich zum Viech in vier Jahren

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Mi

06

Jan

2016

Religion am Stiftergymnasium

Das Adalbert-Stifter-Gymnasium ist ein katholisches Privatgymnasium – Bei dieser Bezeichnung mögen viele an eine strenge, erzkatholische und erzkonservative Klosterschule, bei der drei Nonnen und ein Pfarrer auf jeden Schüler kommen und deren Besucher ihre Freizeit ausschließlich mit Lernen und Beten verbringen, denken. Wenn genau dies auch viele Außenstehende glauben mögen, mit der Stifterschule verhält es sich natürlich ganz anders. Wir haben keine Geistlichen als Lehrpersonen, kein gemeinsames Morgengebet und keine Hexenverbrennungen im Hof; ganz im Gegenteil: Paradoxerweise ist unser Gymnasium wohl eines der liberalsten und offensten in ganz Oberösterreich.

 

Dieser Widerspruch macht aber folgende Frage erst besonders interessant: Wie verhält es sich bei uns nun mit der Religion? Wie gläubig sind unsere Schüler? Für diese Ausgabe haben wir in Form einer umfangreichen Umfrage den Besuchern unserer Schule die Gretchenfrage gestellt. Etwa 325 Personen nahmen an der mit Fragebögen durchgeführten Befragung Teil, also tatsächlich ein Großteil unserer Schülerschaft. Die Ergebnisse sind zum Teil wirklich überraschend und unerwartet: Mit Sicherheit sind sie ganz anders, als sie in den meisten anderen Schulen ausfallen würden, und auf jeden Fall nicht so, wie man sie in einem „katholischen Privatgymnasium“ erwarten würde.

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