Ein junges Team hat viel vor

 

Als viertes und letztes Team des diesjährigen Wahlkampfes stellen wir euch heute Martin Bernard, Yara Bauer und Magdalena Mayrhofer vor. Martin ist darin der potenzielle neue Schulsprecher. Er interessiert sich schon jetzt besonders für Politik und möchte sich deshalb dieses Jahr in der Schülervertretung engagieren. Yara will sich als erste Stellvertreterin vor allem für einen Aufenthaltsraum einsetzen und Magdalena ist als zweite Stellvertreterin und tatkräftige Unterstützung aller ebenfalls mit im Bunde.

 

Die drei Schülerinnen und Schüler der 6.A wollen heuer unsere Schule nach außen hin würdig vertreten. Wir haben Martin und Yara für euch interviewt!

 

1. Nachdem sich der Wahlkampf nun schon ziemlich in die Länge gezogen hat, unsere Frage: Wie ist es dazu gekommen, dass ihr auch ein Team bildet?

Martin: Wir haben leider erst einen Tag vor der ursprünglichen Wahl erfahren, dass zu jenem Termin eine neue Schülervertretung gewählt wird. Da es zu diesem Zeitpunkt nur ein Team gab, haben wir beschlossen, uns ebenfalls aufstellen zu lassen, damit ihr als Schüler wirklich eine Wahl habt, was uns besonders wichtig ist.

 

2. Würdet ihr uns noch einmal kurz euer Wahlprogramm  erleutern?

Martin: Uns liegt besonders am Herzen, dass wir die Schüler laufend über die Geschehnisse in der SV informieren, ihnen politische Bildung in Form eines neuen WPGs näherbringen, die

Homepage aktualisieren und das Schulfest beibehalten. Als Ausweichstandort dafür haben wir schon an das Gelände der Pädak gedacht. Weiters wollen wir natürlich das SIP aufrechterhalten, aber es auch verbessern, wo's noch nötig ist.

 

3. Ihr habt als weiteren Punkt die Sitzgelegenheiten beziehungsweise den Aufenthaltsraum in euer Programm aufgenommen. Wie habt ihr euch das konkret vorgestellt?

Yara: Wir haben uns gedacht, da ja demnächst der Festsaal in Gruppenräume aufgespalten wird, wäre es sicher möglich, einen davon frei zu halten, den wir zu einem Aufenthaltsraum mit Sofas und so weiter umgestalten wollen. 

 

4. Also ihr möchtet das wirklich dieses Jahr durchsetzen? Denn „Team Herbsthofer“ meinte beispielsweise, das wäre wahrscheinlich erst Sache der nachfolgenden Schülervertretung.

Martin: Ja, wollen wir.

 

5. Ihr habt erwähnt, dass ihr vorhabt, das SIP aufrechtzuerhalten. Ihr findet es also noch sinnvoll, trotz der häufig gestellten Frage, ob es dies aufgrund des Mangels an Anträgen noch ist? In den letzten Jahren ist das SIP deshalb auch immer mehr zum Zeitvertreib geworden und die eigentliche Idee dahinter, nämlich die Demokratie und das Einbringen der Interessen der Schüler/-innen, ging zunehmend verloren.

Martin: Es ist uns wichtig, dass wir als Schülervertretung die Wünsche der Schüler/-innen erfahren und darüber auch abstimmen können. Auch, um Bescheid zu wissen, ob ein Antrag beispielsweise nur von unserer Seite ausgeht oder ob auch die Schüler das wünschen. Wir wollen im öffentlichen Rahmen des SIP über alles reden können, was ansteht.

 

6. Habt ihr schon Erfahrungen im Bereich der Schülervertretung, z.B. als Klassensprecher, gemacht?

Yara: Wir sind‘s jetzt gerade und ich war auch an meiner alten Schule Klassensprecherin, wo ebenfalls Sitzungen stattgefunden haben.

Martin: Und wie gesagt, ich interessiere mich sehr für Politik und informiere mich auch regelmäßig darüber.

 

7. Dank für das Interview!

Martin und Yara: Danke!

 


von Birgit

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