Farbenfroh

Ein Herbstgedicht von Birgit.

 

 

Sonnenschein lichterloh verrinnt,

Dunkelheit beginnt.

 

Blätter fallen mit dem Wind,

bis Bäume ohne ihren Schutz sind.

 

Rot, Gelb, Grün.

 

Tiere legten sich zur Ruh,

und doch ziehen sie heute Rat hinzu.

 

Inspiration kommt und geht,

hat seine Wirkung verfehlt,

und ein Blick aus dem Fenster zeigt mir,

die Nacht wär sternenreicher mit dir.

 

Blau, Weiß, Schwarz.

 

Wenn’s kälter wird,

ist man verwirrt,

lebt Leichtigkeit zum Zeitvertreib,

im tobenden Streit,

den mancher sich zu sehr einverleibt.

 

Von Zeit zu Zeit sind Vögel da,

doch fliegen sie dorthin wo’s immer wärmer war.

Und ich frag mich: Warum kommen sie zurück?

Und versuchen ihr Glück?

Ist das nicht verrückt?

Scheint als wär’s das kein Stück.

 

Lila, Orange, Braun.

 

 


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