Wir punkten mit Toleranz und Verständnis

 

Eine schnelle Vorstellrunde:

 

Paula: Ich bin die Paula Knechtl, bin aus der 7B und möchte gerne Schulsprecherin werden.

 

Martin: Ich bin der Martin Bernard, aus der 7A und ich würde gerne das Amt des ersten Stellvertreters bekleiden.

 

Anamaria: Ich bin die Anamaria Marić, bin ebenfalls aus der 7B und bewerbe mich als zweite Stellvertreterin.

 

Wie schaut euer Programm aus?

 

Paula: Also, wir wollen altbewährtes beibehalten zum Beispiel die Nachhilfebörse. Denn wir finden, dass diese sowohl für die Nachhilfenehmer als auch –geber Vorteile hat. Hierzu werden wir Listen aushängen und das Ganze besser gestalten als im vorherigen Jahr.

 

Martin: Wir wollen auch das SIP besser ausführen als letztes Jahr und dabei einen Fokus auf wirklich sinnvolle Beiträge legen, die wir vorher bei einer Klassensprecherkonferenz nach ihrer Sinnhaftigkeit aussortieren werden.

Und ebenfalls soll heuer wieder ein Schulfest gefeiert werden, das auch dementsprechend gut organisiert wird.

 

Paula: Weiters soll ein Erste-Hilfe-Kurs ausgerichtet werden, denn immerhin gibt es in allen Klassen ständig Schüler, die nebenbei den Führerschein machen und dafür den 16-stündigen-Kurs benötigen.

 

Wir haben auch ein paar neue Ideen! Zum Beispiel soll die Auswahl am Schulbuffet noch weiter vergrößert werden, denn auch wenn es schon viel besser geworden ist, es ist noch nicht gut genug für uns. Hierbei würden wir besonders gerne auf die Wünsche der Schüler eingehen und diese Auswahl dann mit dem Chef der Bäckerei besprechen.

 

Anamaria: Dann würden wir den Pausenraum umgestalten, denn momentan wirkt er noch nicht sehr einladend. Dies wollen wir mit Farbe, einem Sofa und weiteren Ideen von euch ändern.

Wir werden außerdem für die 5. –und 7.Klassen WPG-Schnuppern anbieten, um euch Schülern die Chance zu geben, sich besser orientieren zu können, damit die Wahl dann zum Schluss leichter fällt.

Wir haben zusätzlich mit dem Herrn Direktor geredet wegen der Homepage und den Pullis mit unserem Logo darauf. Das ist alles in der Finalisierung und es wird kommen.

 

Martin: Ohne das Zutun andere Teams…

 

Paula: Obendrein würden wir gerne ein Hilfsprojekt organisieren, also eine soziale Schiene nebenbei fahren, wie es vor zwei Jahren schon einmal der Fall war (Projekt: „We build a school for Nairobi“), weil es wirklich einiges gebracht hat. Vielleicht könnten wir wieder einen Wettbewerb starten, bei dem jede Klasse eine Art Spendenaktion startet und die Spenden würden dann an ein gemeinnütziges Projekt gehen, welches ist jedoch noch nicht bekannt.

 

Martin: Wichtig ist uns die Schülervertretung, also die Demokratie. Wir haben zwar das SIP, bei dem wir euch alle erreichen, aber deswegen sind die Klassenkonferenzen nicht unwichtig. Weil man hier im restlichen Jahr über Anliegen abstimmen, sich über aktuelles unterhalten und Wünsche besprechen kann, stehen wir für die gute Vertretung von euch Schülern.

 

 

Warum haltet ihr euch für diese Posten qualifiziert?

 

Martin: Also ich bringe die Erfahrung als Klassensprecher mit und bin letztes Jahr ja auch schon als Schulsprecher angetreten. Ich weiß wie man einen Wahlkampf führt, wenn man das hier als solchen bezeichnen kann. Ich interessiere mich sehr für Politik und möchte mich für die Schule und euch Schüler/innen engagieren.

 

Paula: Ich würde sagen, wenn man schon unseren Wahlspruch liest, trifft das alles auf mich zu. Ich bin sehr zielstrebig sowie sozial und setzte mich klar für die Demokratie ein. Außerdem denke ich, dass ich dies alles als Schulsprecherin ausleben könnte und so nicht nur für mich alleine, sondern auch für die ganze Schule stehe.

 

Anamaria: Mich hat es sehr gereizt, diese Aufgabe, zusätzlich zu meiner Tätigkeit als Klassensprecherstellvertreterin, zu übernehmen und ich bin auch bekannt dafür, dass ich das durchziehe, was ich will.

 

Paula: Wir haben unsere Anamaria ins Team geholt, weil sie sehr ordentlich und engagiert ist. (lacht)

 

Warum sollten wir Schüler gerade euch wählen?

 

Paula: Wir sind sehr vertrauenswürdig.

 

Martin: Ich denke, dass hierbei unsere Erfahrungen ins Gewicht fallen, die die anderen Teams vielleicht nicht unbedingt haben. Außerdem glaube ich könnten wir uns dadurch auch besser durchsetzten im Schulgemeinschaftsausschuss (SGA). Wir sind eine gut gemischte Truppe, wegen der verschiedenen Zweige, und können so bestmöglich alle Ansichten vertreten.

 

Paula: Toleranz wird zudem bei uns sehr groß geschrieben.

 

Gibt es eine abschließende Botschaft?

 

Paula: Man sollte auf sein Bauchgefühl vertrauen! Denn es ist nie so, dass man in allen Punkten der gleichen Meinung ist, aber man sollte auf das achten, was einem am wichtigsten ist.

 

Martin: Deshalb ist es uns auch so wichtig das SIP zu veranstalten. Um nicht nur unsere Anliegen durchzubringen, sondern vor allem euch miteinzubeziehen.

 

Danke für das Interview!

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 3
  • #1

    x (Montag, 20 Oktober 2014 20:19)

    *altbewährtes

  • #2

    Sepp (Montag, 20 Oktober 2014 21:15)

    I nim in Winkler weil der so a süßes Gsicht hot

  • #3

    Olaf (Montag, 20 Oktober 2014 21:42)

    paul Kögl ist der süßeste Fruchtzwerg❤️