Attentate in Paris - Persönliche Gedanken

Heute in der Früh bin ich aufgewacht und habe lange gebraucht, bis ich realisiert habe, was in der Nacht von Freitag auf Samstag geschehen ist. Auf Facebook war überall der Hashtag #pray4paris zu sehen. Ich entdeckte einen Standard-Artikel mit der Überschrift „120 Tote bei Attentat in Paris“. Schon als ich das sah, hatte ich einen Kloß im Hals. Ich las weiter. Terroristen führten an verschiedenen Standorten Paris Attentate aus. In der Pariser Konzerthalle fand ein regelrechtes Blutbad statt. Eine Flut des Entsetzens und des Ekels überfiel mich. Sofort schrieb ich Freunde an und

fragte sie, ob sie von dem Vorfall auch schon gehört hätten. Alle waren genauso

geschockt wie ich.

 

Dieses Attentat bewegt die Menschen beinahe so sehr wie 9/11. Es ist gewaltig. Und es wird Auswirkungen haben. Demnach müssen die großen Städte und die Staaten auf Terroranschläge besser vorbereitet sein. Höchstwahrscheinlich mit mehr Polizeiaufgebot und mehr Überwachung. Ob dies unserem Leben einen Teil der Freiheit kosten wird, sei dahin gestellt.

 

Trotzdem gilt, dass wir Ruhe bewahren müssen und keine Panikmache betreiben dürfen. Das Gebot der Stunde heißt: Zusammenhalten! Gemeinsam für ein freies und friedliches Leben miteinander einstehen. Mehr Toleranz! Mehr Verständnis! Wir müssen endlich beginnen, uns als Kollektiv anzusehen. Denn eigentlich sind wir alle gleich. Wir sind alle Menschen. Wenn das in die Köpfe aller gelangen würde, gäbe es keinen Terrorismus mehr.

von Felix

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